Sakkos

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Designer-Sakkos

Vor allem in der Männermode ist das Sakko aus einem modernen, eleganten Kleiderschrank kaum mehr wegzudenken.

Das Sakko, auch vielfach Jackett genannt, bildet für den gepflegten Mann einen der wichtigsten Teile der mehr oder weniger formellen Oberbekleidung.

It's all in the mix

Ein Sakko muss allerdings nicht streng formell wirken. Wie ein Sakko-Träger herüberkommt, das hängt auch davon ab, mit welchen Kleidungsstücken er sein Sakko kombiniert. Ganz klassisch wirkt das Sakko mit Hemd und Krawatte und natürlich langen Hosen. So ist man im Businesskontext und in allen Situationen, die ein etwas formelleres Auftreten erfordern, gut angezogen und macht garantiert nichts falsch. Doch man kann ein Sakko auch jung, hip oder stylisch tragen. Lässt man die Krawatte weg, bietet sich gleich schon ein ganz anderes Bild. Steht noch dazu der Hemdkragen offen, kann das Sakko erstaunlich sexy wirken. Mit einem Rollkragenpullover in gedeckter Farbe darunter wirkt das Sakko tendenziell intellektuell, mit Polohemd oder lässigem T-Shirt sogar richtig cool. Ob ein edles Sakko von Armani, ein cooles von Hugo Boss oder ein legeres von Ralph Lauren - jeder Designer mit Rang und Namen entwirft tolle Sakkos.

Von Obama bis Clooney - coole Sakkoträger allerorten

So gesehen ist das Sakko immer auch ein Kleidungsstück, das im sozialen Kontext eine gewisse Sicherheit verleiht. Kein Wunder, dass all jene, die repräsentieren müssen - vom Politiker über den Anwalt bis zum Pressesprecher - gerne zum Sakko greifen. Ob US-Präsident Barack Obama, Filmstar George Clooney oder Moderator Günther Jauch - ein Sakko ist erste Wahl, wenn es darum geht, repräsentativ auszusehen.

Ob passend oder kontrastierend - die Wahl der Hose entscheidet über den Look

Ein wichtiger Faktor ist auch die Hose. Ein Sakko kann Teil eines Anzugs sein - nämlich dann, wenn die Hose aus dem gleichen Stoff ist. So erhält man einen vollendeten, formellen Look. Lässiger wird es mit einer Jeans zum Sakko. Sakkos gibt es in den unterschiedlichsten Stoffen und Farben. Die pastellfarbenen "Miami-Vice"-Sakkos der 80er sind unvergessen, taugen heute aber nur noch zur Bad-Taste-Party. Auf der sicheren Seite befindet man sich mit gedeckten Farben, mit klassischen Anzugstoffen. Gut machen sich aber auch Sakkos in Tweed oder Cord. All das gilt natürlich ebenso auch für die Damen. Kein Wunder also, dass sich manche modebewusste Dame gerne einmal ein Sakko ihres Mannes um die Schultern legt, oder gleich ganz hineinschlüpft.